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VERA – Vergleichsarbeiten im 3. Schuljahr 

Alle Schüler*innen nehmen im zweiten Halbjahr der Klasse 3 verpflichtend an den zentralen Lernstandserhebungen (Vergleichsarbeiten) teil. 

Die Durchführung der Vergleichsarbeiten hat das Ziel die Kompetenzorientierung im Bildungssystem zu stärken. Es soll die Frage beantwortet werden, welche Kompetenzen die Schüler*innen in Deutsch und Mathematik bis zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Schullaufbahn erreicht haben.

Verkehrserziehung

Ein fester Bestandteil der Verkehrserziehung sind Unterrichtsreihen am Anfang jedes Schuljahres in allen Jahrgangsstufen. Im weiteren Jahresverlauf werden Unterrichtsreihen entsprechend des Rahmenrichtlinien und Lehrpläne durchgeführt.

Verkehrspuppenbühne

Die 1. Klassen gehen gemeinsam im Verlaufe des 1.Schuljahres zu einer Vorführung der Verkehrspuppenbühne in den Westfalenpark.

Verlässlichkeit

Die laut Stundenplan angegebenen Unterrichtszeiten sind verlässlich, d.h. auch bei kurzfristigem Unterrichtsausfall (z.B. wegen Erkrankung einer Lehrperson) wird ihr Kind immer bis, im Stundenplan angegebenen, Schulschluss, unterrichtet. Änderungen des Stundenplans werden so früh wie möglich bekanntgegeben.

Vorlesetag

An diesem Tag lesen alle Lehrkräfte den Kindern vor. Im Vorfeld wird über jedes Buch ein Plakat erstellt. Die Schüler*innen wählen ein Buch aus und tragen sich in eine Leserliste ein. Am Vorlesetag treffen sich die Zuhörergruppen in einem Klassenraum. Dort machen es sich alle mit Schmusetier und Kuscheldecke gemütlich und das Vorlesen beginnt.

Auch Eltern können sich an diesem Tag beteiligen und sind herzlich zum Vorlesen eingeladen.

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Weihnachtsbasar/ Weihnachtsfeier 

Seit 2015 findet im Wechsel ein Weihnachtsbasar oder eine Klassenweihnachtsfeier statt. Die Klassenweihnachtsfeier gestaltet jede Klasse nach ihren Vorstellungen innerhalb der Klassengemeinschaft.Der Weihnachtsbasar findet in der Regel Anfang Dezember statt. In Vorbereitung auf den Basar wird in den Klassen in den Wochen davor gebastelt, gewerkelt und gestaltet.Kinder, Eltern, Großeltern, Paten…. können die liebevoll hergestellten Arbeiten, wie auch Angebote anderer Anbieter, auf dem Basar erwerben sowie an unserer adventlich gestalteten Schule bei einer Bratwurst, Punsch oder einem Kaffee verweilen. Seit vielen Jahren besucht Djarbah aus Ghana uns in der Adventszeit und bringt unseren Schüler*innen einen kleinen Teil der ghanaischen Kultur näher, hier speziell das Trommeln. Mit einer kleinen Aufführung auf dem Weihnachtsbasar zeigen die Kinder, was sie in dieser kurzen Zeit gelernt haben.

Wettbewerbe

Regelmäßig nehmen Kinder an Wettbewerben in- und außerhalb der Schule teil. Informationen sind laufend im Schul-ABC zu finden.

Z

Zensuren

Die Leistungsbewertung soll über den Stand der Schülerin/ des Schülers Aufschluss geben, sie soll auch Grundlage für die weitere Förderung des Kindes sein. An der Brechtener Grundschule gibt es ab dem dritten Schuljahr Zensuren. Zuvor werden die Schüler*innen durch Stempel oder mit Worturteilen unter den Lernzielkontrollen eingeschätzt.

Bei der Bewertung der Leistungen werden folgende Notenstufen zu Grunde gelegt:

  • sehr gut
    Die Note „sehr gut“ soll erteilt werden, wenn die Leistung den Anforderungen im besonderen Maße entspricht.
  • gut
    Die Note „gut“ soll erteilt werden, wenn die Leistung den Anforderungen voll entspricht.
  • befriedigend
    Die Note „befriedigend“ soll erteilt werden, wenn die Leistung im Allgemeinen den Anforderungen entspricht.
  • ausreichend
    Die Note „ausreichend“ soll erteilt werden, wenn die Leistung zwar Mängel aufweist, aber im Ganzen den Anforderungen noch entspricht.
  • mangelhaft
    Die Note „mangelhaft“ soll erteilt werden, wenn die Leistung den Anforderungen nicht entspricht, jedoch erkennen lässt, dass die notwendigen Grundkenntnisse vorhanden sind und die Mängel in absehbarer Zeit behoben werden können.
  • ungenügend
    Die Note „ungenügend“ soll erteilt werden, wenn die Leistung den Anforderungen nicht entspricht und selbst die Grundkenntnisse so lückenhaft sind, dass die Mängel in absehbarer Zeit nicht behoben werden können.

Zeugnisse 

Die Schüler*innen der Jahrgangsstufe 1 und 2 erhalten am Ende eines Schuljahres ein Kompetenzzeugnis. Ein Halbjahreszeugnis wird in diesen Jahrgangsstufen nicht vergeben. 

Die Schüler*innen der 3. Jahrgangstufe erhalten ab dem 1. Halbjahr des 3. Schuljahres ein Kompetenzzeugnis mit Noten.

Die Kompetenzen ergeben sich aus den Richtlinien und Lehrplänen für die Grundschulen des Landes NRW des jeweiligen Faches.  https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Schulsystem/RuL/index.html

Ab dem 4. Schuljahr bekommen die Schüler*innen Notenzeugnisse. Das Halbjahreszeugnis der 4. Klasse enthält eine Empfehlung für den Besuch einer weiterführenden Schule.

Zirkusprojekt

Alle vier Jahre heißt es an unserer Schule: „Manege frei!“

Zusätzliche Fördermaßnahmen

Vorrangige Aufgabe der Schule ist es, allen Kindern in den elementaren Bereichen (Lesen, Schreiben, Rechnen) tragfähige Grundlagen für ihr weiteres Lernen zu vermitteln. Manche Kinder leiden unter einer Lese- und Rechtschreibschwäche (Legasthenie), bzw. unter einer Rechenschwäche (Dyskalkulie), die die unterschiedlichsten Ursachen haben können. Diese Schwierigkeiten sind äußerst komplexe Lernstörungen und treten in unterschiedlichen Ausprägungen auf. Daher versuchen wir möglichst früh, diese Kinder zu erkennen und ihnen Hilfe anzubieten. Soweit es der Schule möglich ist, werden diese Kinder in kleinen Gruppen zusätzlich gefördert. Betroffene Eltern werden in Beratungsgesprächen informiert und über die Möglichkeiten der außerschulischen Förderung aufgeklärt. Um den Kindern erfolgreich zu helfen, ist eine Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule notwendig.